Education for Future auf der didacta
Auf der didacta im Februar haben Dirk Leiber, Frank Haaß und Hendrik Duryn den Digitalen Unterrichtsassistenten (DUA) zu Education for Future vorgestellt. Dabei gaben sie Einblicke in die Entstehung des ersten Bandes von „Education for Future“ und zeigten Ausschnitte aus dem neuen DUA. Denn das Besondere an dem Projekt sind die zahlreichen medialen und interaktiven Anreicherungen, die es Jugendlichen ermöglichen, sich auf eine zeitgemäße Art mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.
Wenn ihr mehr zu „Perfides Plastik“ erfahren möchtet, findet ihr in diesen Artikeln weitere Infos:
„Education for Future“ – ein wegweisendes Projekt
Interview mit Dirk Leiber zu: Education For Future „Perfides Plastik?”
Buchverlosung – jetzt mitmachen!
Viele Lehrkräfte kennen Hendrik Duryn sicher von seiner Rolle in der RTL-Serie „Der Lehrer“ – die auch Thema seines Buches „Sie sind doch der Lehrer, oder?“ ist. Darin erzählt Hendrik in 12 autobiografischen Episoden von seiner einzigartigen Reise als Schauspieler, Stuntman und Drehbuchschreiber. Doch auch ihr erlebt tagtäglich buchreife Momente im Schulalltag!
Schreibt uns einen solchen Moment in die Kommentare und sichert euch die Chance, eins von 7 Exemplaren des Buches zu gewinnen!
*Veranstalter des Gewinnspiels ist die Ernst Klett Verlag GmbH. Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ernst Klett Verlags, sowie deren Verwandte und Angehörige sind von der Teilnahme an dem Gewinnspiel ausgeschlossen. Unter allen Teilnehmer:innen werden sieben Gewinner:innen durch das Los ermittelt und per E-Mail benachrichtigt, in der um Mitteilung der Adressdaten zur Versendung des Gewinns gebeten wird. Die Ziehung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Teilnahmeschluss ist der 06. April 2025. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zur Gewinnspiel-Teilnahme und zur Versendung des Gewinns verwendet und nach Abschluss des Gewinnspiels sofort gelöscht. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 b DSGVO. Weitere Angaben zum Datenschutz unter www.klett.de/datenschutz.








Einer der schönsten Momente als Lehrerin war einmal gegen Schuljahresende, als klar war, dass ich versetzt werde. Die Klasse, in der ich Klassenleitung war, war sehr herausfordernd. Ich hatte sie schon im 2. Jahr, zunächst nur im Fach, später auch als Klassenleitung. Bei vielen Kollegen war die Klasse als unbeliebt und anstrengend bekannt, ich selbst empfand sie als zumindest schwierig im Umgang.
Nachdem ich ihnen gesagt hatte, dass ich im nächsten Jahr an einer anderen Schule wäre, herrschte totales Schweigen.
Sie überlegten dann einige Tage und bereiteten mir ein wunderschönes Abschiedsgeschenk. Sie haben mich zum Essen eingeladen, aber nicht mit einem bloßen Gutschein, sondern die gesamte Klasse hat sich die Zeit genommen und sich mit mir in dem Restaurant getroffen. Dort saßen wir stundenlang, haben gegessen und eine wirklich entspannte Zeit verbracht. Das empfand ich als unglaublich wertvoll, weil sie sich freiwillig dazu entschlossen haben, außerhalb der Schule Zeit mit mir zu verbringen.
Da hüpfe ich gerne in den Lostopf – unvergessen der Moment als die 5 Grundschüler den kompletten Flur mit Tape abgeklebt hatten und die Lehrer nur durch kriechen, hüpfen und ducken durch kamen
Tolle Verlosung.Da würde ich mich riesig freuen
Danke
Bin sehr interessiert.
Lese gerne.
Würde mich sehr freuen.
Hallo, bin zwar kein Lehrer, aber das Buch hätte ich sehr gerne. Vorallem wegen dem Autogramm. Grüße.
Ich würde gerne gewinnen. Ich erinnere mich an den Fall, wo eine Mutter im Unterricht anrief und mich sprechen wollte. Sie dachte, so könnte sie mich am besten erreichen.
Sehr interessant!
Bin eigentlich Verlosunsmuffel!
Meine Kollegin (Religionslehrerin) wurde von ihrer Klasse mal im Schrank eingesperrt. Im Nachhinein eigentlich recht witzig, damals gabs aber mächtig Ärger..
Der schönste Moment war, als ein Schüler sagte, dass er auch Lehrer werden möchte, weil er durch meinen Unterricht inspiriert wurde.
Einfach sympathisch! Da bekommt man Lesehunger.
Bin ein absoluter Bücherwurm — MERCI !!
Buchreif wäre die Geschichte, wie der Chemie LK Leintücher nitrieren wollte, um beim Abigag das Logo der Schule wie Schiessbaumwolle zu verbrennen. Wir haben gelernt, wie stark exotherm die Reaktion ist: die Wannen mit Litern von Nitriersäure schmozen und Literweise konzentrierte Säure kontaminierte das Praktikum. Stundenlanges Putzen. Learning: nicht jeder Versuch lässt sich hoch skalieren. Wir hatten viel Spaß am Unglück!
Hallo, ich würde auch gern eines der Bücher gewinnen, daher hier ein schöner Moment (ich lache übrigens gern, daher habe ich den Folgenden ausgewählt):
Ich unterrichte Geschichte in einer 7. Klasse und erläutere den Schülern, wie wichtig im Mittelalter der Glaube an Gott und die Verbindung zur Kirche für die Menschen war. Daraufhin meldet sich ein(e) SchülerIn: „Frau *Sowieso*, sind sie eigentlich auch göttlich?“ (Er/ Sie meinte eigentlich christlich.)
In meiner letzten Geschichtsarbeit – Gymnasium Klasse 6 – schrieben die S. auf die Frage aus welchen Materialien die Werkzeuge in der STEINzeit hergestellt wurden folgende Antworten: Wurzeln, Bron, Bronen und (meine Lieblingsfalschantwort: aus Brotze anstatt Stein, Holz und Knochen!
Ich habe mich sehr amüsiert, aber Punkte konnte ich dafür nicht vergeben.
ich würde mich über das tolle Buch sehr freuen, da kann ich vielleicht meinen S. auch mal paar lustige Geschichten vorlesen! :-)
Der schönste Moment war als mir ein Schüler mit mir sein Brot geteilt hat, ich hatte meins vergessen und hatte kein Geld dabei.
Es gibt tatsächlich immer wieder Momemte, die mich berühren, belustigen, aufregen usw. Sehr tief im Gedächtnis ist mir ein Gespräch mit einer Schülerin vor vielen Jahren hängen geblieben. Ich war noch im Referandariat und habe zu der Zeit sehr an mir und meinen Fähigkeiten als Lehrerin gezweifelt. Eines Tages kam eine Schülerin der 11. Klasse zu mir und meinte, dass ihr Englisch bei mir zum ersten Mal Spaß mache und dass sie sehr dankbar sei, mich als Lehrerin zu haben. Das hat mir damals so berührt und mir so viel Energie gegeben, dass ich mich heute immer wieder daran erinnere, wenn es mal wieder schwierig wird.
Ich erinnere mich an einen dieser magischen Momente im Klassenzimmer, die man nie vergisst. Ein Schüler, der immer besonders still war, meldete sich plötzlich und erzählte eine Geschichte, die uns alle berührte. Es war einer dieser Augenblicke, in denen ich spürte, Schülern nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern ihnen Raum zu geben, sie selbst zu sein. Gerne bin ich bei diesem Gewinnspiel dabei!
Kurz nach dem Ref, ich war Vertretungskraft, kam ein Schüler der 7. Klasse zu mir und sagte, sein Vater hätte gern ein Gespräch. Am vereinbarten Termin waren wir beide sehr gespannt, was der andere denn möchte.
Es stellte sich raus: Der Junge wollte uns verkuppeln. Leider mochte er die Freundin des Vaters nicht.
Wir haben es mit Humor genommen.
liebe bücher
„Die Natur schützen – so macht Sachkunde endlich mal Spaß! – Aber Du bist eine nette Lehrerin, Frau D.“
– Ich liebe solche Rückmeldungen – ehrlich und direkt – großartige Kinder! –
Geäußert im Rahmen unserer Beteiligung an einer großen Müllsammelaktion der Stadt, während die Kinder im Wald einen alten Drahtzaun aus dem Boden rausarbeiten.
Kurz und knapp, dafür aber ehrlich und ohne viel Schnickschnack, ich würde mich wirklich riesig freuen.
Ich fand es toll, als eine Schülerin mir beim Abiball mitteilte, dass sie in mir immer eine Vertrauensperson gesehen habe, zu der sie hätte kommen können, wenn etwas gewesen wäre. Ich hatte ihr einmal in der 5. Klasse in einer Situation beigestanden, hatte aber keine Ahnung, dass das so langanhaltend Eindruck hinterlassen hat. Ich hatte Gänsehaut und fand es einen wahnsinnig wertvollen Moment.
Ich werde nie vergessen wie mich meine allererste Klassen die ich als Klassenleitung hatte zum Geburtstag mit einer kleinen Feier im Klassenzimmer überrascht hat.
Nach dem Ref hangelte ich mich von Vertretungsvertrag zu Vertretungsvertrag. Einmal hatte ich an einer „Brennpunktschule“ (IGS) einen recht schwierigen G-Kurs Englisch im 8. Jahrgang. Einer der Schüler störte immer wieder mit Zwischenrufen. Sein Nachname, Moron, hat im Englischen eine Bedeutung. Ich sagte ihm, er dürfe erst dann wieder dazwischen rufen, wenn er mir diese Bedeutung sagen könne. Als ich ihn beim nächsten Mal darauf ansprach, musste er grinsen. Ich grinste mit und ab sofort waren wir „best buddies“. („moron“ bedeutet „Idiot“) :-)
Ich werde nie vergessen, als wir einmal den Feueralarm in der Schule ausgelöst haben, als wir den Geburtstag unserer Klassenlehrerin mit Kuchen und Wunderkerzen feiern wollten. Das war für sie wirklich ein ganz besonderer Geburtstag :-)
Ich bin gerade mit dem Referendariat gestartet. Als ich das erste Mal in den Flur von Jahrgang 8 aufgetaucht bin, haben die S:S angefangen zu tuscheln: Wer ist das? Ist sie Lehrerin? Ist sie Schülerin aus der Oberstufe? Sie ist bestimmt gerade erst 18 geworden.
Da musste ich schon schmunzeln, weil wie süße 18 Jahre sehe ich dann doch nicht aus. Es ist immer wieder belustigend, was für eine Vorstellung die Kinder und Jugendlichen von Alter haben.
Ich würde mich sehr freuen, das Buch lesen zu können. Die Serie hat uns als Familie immer begeistert. Sicher auch mit ein Grund, warum ich dieses Jahr das Studium zur Lehrperson beginne. Ich freue mich auf viele tolle Momente.
Das würde mich schon brennend interessieren
Ich würde mich sehr freuen… und mein Sohn, der gerade im Ref ist, wohl erst recht.
Ich war eine Zeitlang im Bereich Berufsausbildung tätig. Dort hatten wir einen Auszubildenden, der war Meister der Ausreden. Mal hatte die Polizei eine Leiche im Bahnhof gefunden oder das Pedal vom Fahrrad war abgebrochen, es war zu viel Gegenwind am Morgen, oder er hätte seinen Wecker wegen einem tieffliegenden Hubschrauber nicht gehört. Der Junge hätte Till Eulenspiegel in den Schatten gestellt.
Die Serie hat mich sehr begeistert.
Ein schönes Gewinnspiel
Es war an einem späten Vormittag (Freitag sechste Stunde oder so) als ein Fünftklässler mitten im Mathematikunterricht hineinrief: „Können wir mal coole Aufgaben rechnen?“.
Selbst vielleicht nicht mehr hundertprozentig motiviert, ging ich auf die Frage ein und erwiderte: „Was denn zum Beispiel?“
Als Antwort bekam ich etwas völlig Absurdes wie „Wenn ein Nilpferd auf einem Fahrrad sitzt und die Sonne im Norden steht, wie viel Pizza braucht man dann, um ein Dach zu decken?“
Die Klasse fand das dem Alter entsprechend natürlich sehr witzig und ich wusste im ersten Moment auch nicht, was ich außer zu schmunzeln darauf antworten sollte. Nach kurzer Zeit antwortete ich jedoch schließlich: „Naja, ohne zu wissen, ob das Nilpferd lieber Schinken oder Pilze mag, kann ich das jetzt nicht beantworten.“
Das noch lautere Lachen im Anschluss, auch von dem besagten Schüler, zeigte mir, wie wichtig doch Humor für eine gesunde Beziehung zu den Schülern ist. Im gesamten Schuljahr blieb diese Antwort ein running gag und selbst in der Abizeitung habe ich dann noch davon gelesen.
Es zeigt für mich zudem, dass man als Lehrer nicht nur Wissen vermittelt, sondern zugleich auch unvergessliche Augenblicke schafft, die das Leben eines Menschen langfristig bereichern können.
Bin Therapeutin ( Ernährungspsychologie) ….. die berührensten Momente waren in den Jahren wie der Lehrer auf RTL lief und in der Jugendhilfe die Sendungen vom Vorabend als „Einstieg“ in die Gruppenrunden genutzt werden konnten.
Schöne Verlosung. Und Dank
Keine schöne Erinnerung, jedoch hat mal ein Lehrer mit einer Schere nach einem Schüler geworfen, da dieser nicht hören konnte. Das ist aufjedenfall Buchreif.
Bei meinen Kindern fällt permanent der Unterricht aus und die Toiletten werden als pädagogische Maßnahme verriegelt. Das ist Schule heute
Als einer unserer Schüler abgeholt wurde, direkt vor seiner Mutter stand und ich ihm sagte:“ du wirst abgeholt“ sah er mich völlig planlos an und meinte:“ wohin“
Eins meiner lustigsten Missverständnisse in einer 9. Klasse in Physik:
Das Thema der Unterrichtsstunde weiß ich nicht mehr, aber ich wollte den Schülerinnen und Schülern verdeutlichen, dass es hier um eine Wahl zwischen zwei schlechten Alternativen geht und verwendete die alte Redewendung: „Das ist dann eben die Wahl zwischen Pest und Cholera!“. Darauf tönt es aus der letzten Reihe: „Da könnte ich mich aber schon entscheiden!“ Nach meiner Aufforderung, diese Entscheidung zu nennen, der Schüler: „Pepsi schmeckt nicht so gut wie CocaCola. Ich würde mich für Pepsi entscheiden.“
Eins meiner lustigsten Missverständnisse in einer 9. Klasse in Physik:
Das Thema der Unterrichtsstunde weiß ich nicht mehr, aber ich wollte den Schülerinnen und Schülern verdeutlichen, dass es hier um eine Wahl zwischen zwei schlechten Alternativen geht und verwendete die alte Redewendung: „Das ist dann eben die Wahl zwischen Pest und Cholera!“. Darauf tönt es aus der letzten Reihe: „Da könnte ich mich aber schon entscheiden!“ Nach meiner Aufforderung, diese Entscheidung zu nennen, der Schüler: „Pepsi schmeckt nicht so gut wie CocaCola. Ich würde mich für Pepsi entscheiden.“
Ja, wenn die schlimmsten Schüler nach Jahren vorbeikommen und sagen, bei ihnen haben wir viel gelernt, das freut sehr.
Immer wieder schön, wenn ehemalige Schüler/innen vorbei kommen.
Bin im Sportunterricht beim Hochsprung neben der Matte gelandet
Unter einer Oberstufenklausur Deutsch standen zunächst zwei Zeilen vollgeschrieben mit Kommas.
Darunter fand sich der Kommentar: Liebe Frau…, ich weiß, dass ich die Zeichensetzung nicht beherrsche. Hier sind Kommas, falls Ihnen welche fehlen sollten in meinem Text.
Die schönsten und aufregendsten Momente in meinem Schulalltag waren immer die Klassenfahrten. Man wusste nie, was einen erwartet und immer passierte was.
super verlossung
Ein gutes Gewinnspiel .
Ich lese alles und das Buch klingt doch sehr interessant.
Mein schönster Moment, das ist wirklich schwer zu sagen. Es gib sehr viele schöne Momente im Leben einer Klassenlehrerin.
Ich bin auch DaZ-Lehrerin, deshalb war einer meiner schönsten Momente, als eine Schülerin, die ich schon eine Weile unterrichtet habe, ihre ersten deutschen Worte sprach: „Du toll, ich gerne deutsch“. Ich habe mich riesig über ihre Fortschritte gefreut, der Weg dahin war lang und sehr holprig.
Toller Preis – ist genau das Thema meiner Freundin, sie ist Lehrerin und würde sich über dieses Buch freuen!
Würde mich sehr freuen!
Mein liebster Schulmoment war als meine Tischnachbarin ihr Brot mit mir geteilt hat als ich meins vergessen hab
Ich bin zwar keine Lehrerin, aber ich möchte trotzdem gerne teilnehmen, immerhin war ich mal Schülerin …..
Moin! Ich bin ja kein Fan von Hendrik Duryn; aber ich finde ihn trotzdem richtig toll. Schauspieler, Stuntman und Drehbuchschreiber? Dabei noch so sympathisch. Daher hätte ich so sehr gerne ein signiertes Buch!
danke für die tolle Verlosung, ich liebe jegliche Art von Büchern
Eine tolle Idee mit der Verlosung. Wir haben die Serie geliebt.
Die schönsten Momente als Lehrer sind die, wenn die Schüler sich öffnen und auch ihre intimen Sorgen, aber auch Freuden teilen…. und sich am Ende der Schulzeit aufrichtig bedanken.
Für mich war es sehr bewegend, als sich eine Mutter bei mir bedankt hat, dass ihr Sohn durch seine Sportlehrerin (mich ;)) angefangen hat, Sport zu treiben. Sowas it ein großes Geschenk für eine Lehrkraft. Der Junge hat mich irgendwann immer zu Challenges herausgefordert und es war nicht nur jedes Mal ein riesen Spaß, auch die ganze Klasse profitierte davon, da sie das sehr zum Mitmachen motivierte. Nun ist er in der Abschlussklasse und wir sind zum Halbmarathon angemeldet (ich bin noch nie mehr als 10 km gelaufen XD). Was für eine Inspiration jetzt auch für mich, wofür ich nun auch sehr dankbr bin. Wäre im Leben nicht darauf gekommen, mich dafür anzumelden.
Das Buch wäre für eine gute Freundin, die als Quereinsteigerin gerade „umsattelt“ zur Lehrerin. Eine lustige Geschichte kann ich daher nur aus meiner Ausbildungs-Schulzeit zum Besten geben: Vorstellungsrunde, 2 türkische Schülerinnen dabei… eine fängt an auf türkisch zu reden, dann unterhalten die 2 sich auf türkisch… Geht so 2-3 Minuten, dann wechseln beide auf deutsch mit der Info dass sie sich auf türkisch nicht verstehen :D Quasi wie hier mit Schwaben und Berlinern in einer Klasse xD
Bei einer Evaluation bekam ich von einem Schüler einen handschriftlichen Zusatz-Kommentar: „Ich mag Ihren Unterricht sehr, da er unkonventionell ist. Bleiben Sie wie Sie sind, manchmal spontan etwas Anderes als geplant, aber dennoch immer sinnig und mit vollem Herzblut.“ Die Serie habe ich sehr gerne geschaut und mir einen solchen Lehrer für mich persönlich früher gewünscht, dann wäre mein Leben wahrscheinlich etwas anders verlaufen und ich wäre nicht erst spät „auf den Beruf gekommen“.
Kann mich noch gut daran erinnern ,wie eine Klassenkameradin den Lehrer fragte,ob sie etwas früher nachhause könne,weil ihr Freund grade „Nudeleinlauf“ macht.XD
Sagen wollte sie aber eigentlich natürlich Nudelauflauf
Ich kann mich noch gut an unseren Bio-Leistungskurs erinnen und wie unser Lehrer mit einen Zollstock 8,95 Meter abgemessen hat. Auf unsere Frage was das sollte kam die Antwort: „Ich wollte einmal sehen wie weit der neue Weltrekord in Weitsprung ist“.
Das perfekte Geschenk für meine Tochter, die selbst Lehrerin ist.
Die Pausen waren mit den Highlights meiner Schulkarriere.
Es fing damit an, dass mir Anna plötzlich auffiel. Vorher war sie nur die Stille da hinten in der Ecke, immer in ein Skizzenbuch vertieft. Ich war eher der Typ für die erste Reihe, immer einen blöden Kommentar parat. Aber dann, an einem blöden Pausentag, als meine Kumpels fehlten, zog es mich irgendwie zu ihr. Sie zeichnete einen Baum, aber der hatte was – ein Gesicht, Äste wie tanzende Arme.
„Der sieht aus, als würde er tanzen“, sagte ich, einfach so.
„Tut er auch“, flüsterte sie, ohne aufzusehen. „Tanzt mit dem Wind.“
Ab da saß ich öfter bei ihr. Wir haben nicht viel geredet, aber ich hab‘ ihr zugesehen, wie sie zeichnet, und langsam ihre Welt kapiert. Sie sah die Dinge anders, tiefer, irgendwie echter. Ich hab‘ ihren trockenen Humor entdeckt, und sie hat gemerkt, dass unter meiner großen Klappe vielleicht doch was steckt.
Anna und ich, eine Freundschaft, die keiner kommen sah. Aber sie hat mir die Augen geöffnet. Ich hab‘ gelernt, genauer hinzusehen, die kleinen Sachen zu schätzen. Alles, weil ich mich einfach mal neben das stille Mädchen mit dem Skizzenbuch gesetzt hab. Verrückt, oder? Eine Freundschaft fürs Leben, die einfach so passiert ist.
Kenne ja nur Dr. Specht ….
Ich mag den Schauspieler Hendrik Duryn als Lehrer und möchte gerne das tolle Buch gewinnen.
Bei dieser schönen Buchverlosung versuche ich doch gern mein Glück.
Unser Klassenlehrer (Englisch) hat Aufsicht bei einer zweistündigen Matheklausur.
Plötzlich ruft er: „Sofort alles hinlegen!“ und klettert über seinen Stuhl auf seinen Tisch und fängt an zu singen: “ Old McDonald hat a farm, he-i-he-i-ho!“
Der buchreifste Moment war wohl wie einer meiner Mitschüler wieder im Unterricht erschien obwohl er nach einer schweren OP noch krankgeschrieben war, er meinte ihm sei langweilig zu Hause und der Lehrer meinte okay er kann bleiben aber nicht richtig am Unterricht teilnehmen weil er ja Offiziell noch Krankgeschrieben war. Nach 5 Minuten wurde er immer blasser und fiel dann mit einem lauten Rumms vom Stuhl, wir haben ihm dann aufgeholfen und er meinte nur grinsend „War wohl doch noch etwas zu früh“ und ging wieder nach Hause. Gottseidank nicht schlimmes passiert aber wir haben uns schon sehr erschrocken.
Klingt interessant, bin gern dabei.
ich würde das Buch sehr gerne meiner lieben Freundin schenken, sie ist neu im Lehreralltag :)
Bei der Gesellen Prüfung hatten wir einen Lehrer der einfach immer nur Warum fragte und das so lange bis einem keine Antwort mehr einfiel. Wir durften zu zweit zur Prüfung und nur eine(r) musste jeweils auf die Frage antworten. Am Ende hiess es – alles Gut – die Frage stellen wir beim nächsten Mal nochmals …. Sollte heissen wenn nach der Berufsausbildung noch ein BWL Studium angehängt wird dann muss auf die Frage eine Antwort gegeben werden. Das war für mich der Ansporn ein BWL Studium zu machen :) Danke an die Lehrer von damals – inzwischen 40 Jahre her …
ich habe viele, viele Jahre im Schulsekretariat gearbeitet und vuele, viele Erinnerungen mitgenommen. Über dieses Buch würde ich mich jetzt zum Eintritt in den Ruhestand riesig freuen.
Tolle Verlosung.Da würde ich mich riesig freuen
Ware selbst Lehrer und habe viele schöne und auch unvergessliche Momente mit meinen Schülern erlebt.
Ich habe die Schule leider traumatisch in Erinnerung. Schlechte Schüler wurden gedemütigt….
Das Buch hört sich trotzdem interessant an und mein Sohn wird Lehrer :)
Sehr schöne Verlosung! Ich liebe Bücher und meine Tochter als angehende Lehrerin würde sich sehr darüber freuen!
Ich würde mich sehr auf diese Lektüre freuen
Ich kann mich gut daran erinnern wie es war, als mir klar gewesen ist, dass ich nicht in Klasse 11 versetzt werde. Eine erste Runde in Klasse 10, die mit Käsekästchen spielen und unpassenden Kommentaren während des Unterrichts endete.
Über das Buch von Hendrik Duryn würde ich mich riesig freuen!
nachdem ich 2 Jahre als Aushilfslehrer tätig war kann ich den Vater-Spruch entsprechend umdrehen:
Lehrer werden ist nicht schwer, Lehrer sein doch um so mehr :-)
Da ich eine Leseratte bin, freue ich mich riesig immer über neuen Stoff 😉
Super, das Buch möchte ich gerne lesen
Das Buch möchte ich gerne lesen
Hallo! Ich hatte mal meinen Onkel in sehr jungen Jahren als Relilehrer. Da wusste man zu Anfang nicht, wie man ihn anreden soll. Er beschäftigte sich auch Privat mit 2 Brüder, die er als Schüler hatte. Der Vater war plötzlich verstorben. Sie wohnten danach wieder in meiner Nähe, wo auch mein Onkel und meine Tante 2 Jahre lebten. Als er Privat oft im Freibad war, war er umringt von seinen Schülern. Alle versuchten, ihn unters Wasser zu bringen – tunken.. Das war so um 1972 herum. Heute???
auch wenn ich kein Lehrer bin, würde ich gern das Buch gewinnen
Als Lehrerin erlebt man schon manch‘ skurile Situation, dass ich wie Hendrik Duryn auch Lesestoff für ein Buch hätte! Wenn zum Beispiel ein Schüler unentschuldigt im Unterricht fehlt und mir die Klasse erzählt, er sei beim Verstecken-Spielen verlorengegangen, dann wundert man sich schon nicht mehr so sehr, wenn er kurz vor Unterrichtsende plötzlich aus dem Klassenschrank springt…
Als ich damals in der Englisch-BLF ein schwieriges Thema zog, dachte ich mir spontan zur Rettung ein kleines Lied als Einstiegsintro aus und kam so noch ganz gut aus der Sache raus *gg*
Genauso gerne wie ich in dieses spannende Buch schau“!