Mit Expertinnen und Experten aus Verlag, Universitäten und Journalismus wurden zur Podiumsdiskussion Fragen rund um die Thematiken Migration, soziale Ungleichheit, pluralisierte Familienmodelle und veränderte Lebensrealitäten in Bezug auf den Schulalltag diskutiert. Dabei rückten praxisrelevante Fragen in den Fokus, etwa: „Welche Handlungsstrategien gibt es für die Arbeit in einer superdiversen Gesellschaft?“ und „Wie passen Superdiversität und „normaler Unterricht“ überhaupt noch zusammen?“.
Als konkrete Veränderungen wurden von Seiten der Schulen einige Erwartungen formuliert, beispielsweise die Erleichterung von individueller Förderung durch kleinere Lerngruppen, mehr Schulautonomie für bedarfsgerechtes und flexibles Handeln sowie die Gestaltung flexibler Lernräume.
In den Vordergrund wurden der gemeinsame Austausch, die Chance, voneinander zu lernen, und der Wunsch, mehr Dialoge zu diesem facettenreichen Thema zu führen, gestellt.
Aufgrund der hohen Relevanz des Themas bietet zusätzlich das kostenlose Whitepaper „Schule in der Superdiversität“ einen aktiven Beitrag zur Debatte. In der ersten Ausgabe findet ihr Interviews mit Schulen und zu Unterrichtskonzepten und Differenzierung in Bildungsmedien, Erfahrungsberichte zum Thema Migration, sowie Beiträge zu KI und zur Rechtsschreibekompetenz am Beispiel der Hamburger Schreib-Probe.
Zukünftig soll das Whitepaper halbjährig erscheinen.
Zum Download
Mehr Infos rund um das Thema „Superdiversität“ findet ihr auf dieser Website: Engagement – Ernst Klett Verlag.








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