Das Prinzip von Plogging ist eigentlich ganz einfach: Man geht joggen und sammelt dabei Müll. Das beinhaltet auch schon das Wort, das sich aus Jogging und dem schwedischen Begriff plocka (aufheben) zusammensetzt. In Schweden hat die „Trendsportart“ auch ihren Ursprung. [Quelle: utopia.de]
Der Umweltaktivist und Outdoor-Sportler Erik Ahlström war genervt von dem herumliegenden Müll und initiierte die Bewegung – mittlerweile hat sich weltweit eine richtige Plogging-Community gebildet.
Neben dem Engagement für die Umwelt ist Plogging auch aus sportlicher Sicht sehr sinnvoll, denn durch die unterschiedlichen Bewegungen ist es ein besonders effektives Training. Ausdauersportarten wie Joggen sind sehr gesund für das Herz-Kreislauf-System und durch das Anhalten und Bücken entsteht ein richtig anstrengendes Intervalltraining, das den ganzen Körper fordert. Weitere Informationen dazu könnt ihr hier finden.
Plogging als Unterrichtseinheit
Was ihr braucht:

Auf diese Art und Weise könnt ihr den Lernenden zeigen, wie spielerisch (und sportlich) Umweltschutz sein kann, und sorgt außerdem für Abwechslung im Unterricht. Plogging lässt sich auch als Challenge gestalten: Wer am meisten Müll sammelt, gewinnt.
Wenn ihr noch mehr über BNE und Sport lesen wollt, haben wir diesen spannenden Beitrag für euch: Fördert Sport nachhaltiges Handeln?








Ich denke, Plogging ist nicht nur vor dem Sport, sondern eine nachhaltige Wahl der Fitness. Es gibt uns das Gefühl der Zufriedenheit, wenn wir der Natur etwas zurückgeben.