So geht Zukunft! zeigt auf, wie Jugendliche im Sinne einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) Empowerment erfahren können. Dafür müssen sie das Handwerkszeug erhalten, um technische Klimaschutzinnovationen zu bewerten und die eigenen Zukunftsideen zu verwirklichen. Die DKS ermutigt junge Menschen, gemeinsam Zukunftsvisionen zu entwickeln und neue Wege im Klimaschutz kritisch zu erkunden.
Kurze Lernvideos stellen neue Lösungen und ihre Entwickler:innen vor
Teil des Methodensets ist die Videoreihe „Zukunftsgestalter*innen“, in der Innovationen aus den Bereichen Mobilität, Ernährung und Energie vorgestellt werden. Dadurch erhalten Schüler:innen die Möglichkeit, verschiedene Projekte und Lösungen aus der Forschungslandschaft kennen zu lernen und daraus Perspektiven für sich zu entwickeln. Dabei legt die DKS Wert darauf, auch die Visionen der Forschenden hinter den Innovationen vorzustellen.
Perspektiven junger Menschen im Mittelpunkt
Dokumentiert wird das Projekt auch in dem 30-minütigen Dokumentarfilm „So geht Zukunft! Klima.Wandel.Perspektiven.“. In dem der Film junge Menschen und ihre Zukunftssorgen in den Mittelpunkt rückt, aber gleichzeitig interessante Forschungsvorhaben und Innovationen thematisiert schlägt er eine Brücke zwischen den Generationen. Die DKS reagiert damit auf den Bedarf der jungen Generation. Unter dem Eindruck der Schlagzeilen zur Klimakrise, fällt es Jugendlichen zunehmend schwer ein positives Zukunftsbild zu entwickeln.
Jetzt kostenlos downloaden – für euren Unterricht
„So geht Zukunft! Das Methodenset für Lehrkräfte zu innovativen Klimaschutzlösungen“, der Dokumentarfilm „So geht Zukunft! Klima.Wandel.Perspektiven.“ und die Videoreihe „Zukunftsgestalter*innen“ sind auf der Website der Deutschen KlimaStiftung kostenlos abrufbar. Einen guten Eindruck liefert auch der Trailer zur Materialsammlung. Die modulare Struktur und ausgearbeitete Ablaufpläne ermöglichen eine flexible Nutzung in Projekten über mehrere Tage oder kompakten 90-Minuten-Einheiten. Die Materialien wurden im Rahmen des Projekts Transfer Campus entwickelt, das aus den Mitteln des Handlungsfeldes Klimaschutz durch das Land Bremen gefördert wurde.








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